Therapie Nervenzusammenbruch


Therapie des Nervenzusammenbruchs

Leider ist es häufig nicht ausreichend bei einem Nervenzusammenbruch sich einfach auszuhren, denn vielfach kommen depressive Verstimmungen oder Angst- und Panikstörungen dazu. Damit diese nicht chronisch werden und das Leben nachhaltig einschränken, empfiehlt es sich bei Symptomen, die länger als 2-3 Tage andauern, zumindest seinen Hausarzt zu konsultieren. Dieser kann und wird regelmäßig darüber entscheiden, wann man tun kann. Vielfach wird er die Entscheidung treffen, Sie an einen Psychologen oder Psychotherapeuten zu verweisen.


Psychotherapie bei Nervenzusammenbruch es hilft


Verhaltenstherapie bei Nervenzusammenbruch

Dabei brauchen Sie sich nicht einer langwierigen Psychoanalyse zu unterziehen. In den meisten Fällen ist eine Verhaltenstherapie sinnvoll, die Ihnen dabei hilft, wieder im Alltag Fuß zu fassen und mit Depression oder Angst richtig umzugehen. Mit einer entsprechenden Begeitung kann dann die Phase eines Nervenzusammenbruchs mit entsprechenden Nachwirkungen, wie z.B. Angst, Depression oder Burno-Out, auch schnell wieder überstanden sein. Wichtig ist aber sicherlich, zumindest den ersten Schritt zu tun und Hilfe anzunehmen.





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