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Vorbeugung Nervenzusammenbruch

Wie kann man dem Nervenzusammenbruch vorbeugen?

Völlig klar: schlimmen Ereignissen, denen man einfach nicht gewachsen ist, kann man nicht vorbeugen. Aber häufig ist der sogenannte Nervenzusammenbruch eben nicht eine Folge eines Schockerlebnisses, sondern steht am Ende eines Zeitraumes großer psychischer Belastungen. Gegen diese Entwicklung kann man in der Tat etwas tun. Es geht um die Reduzierung des täglichen Stress, dem wir mehr und mehr ausgesetzt sind. Hierzu gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, von Entspannung über Sport und Therapien. Wichtig ist jedoch zunächst die Einstellung gegenüber den stressauslösenden Reizen. Diese sind nämlich häufig nicht in der Außenwelt, sondern im eigenen Denken zu finden. Gelingt es aber, Abstand zum eigenen Denken zu bekommen und sich nicht mehr mit dem Gedachten zu identifizieren, kann man den Stress maßgeblich reduzieren.

Achtsamkeit gegen nervliche Belastung

Die Strategie, um Abstand zu seinen eigenen Gedanken bekommen, nennt sich: Achtsamkeit oder Mindfulness. Dabei handelt es sich lediglich um eine geistige Einstellung, nämlich eine offene, akzeptierende und gleichmütige Einstellung gegenüber allen Emotionen und Gedanken, die in der Wahrnehmung, im Bewusstsein auftreten. Hierzu zählen sowohl echte Gedanken und Überlegungen, wie auch Gefühle von Angst, Trauer, Haß, Freude, Euphorie etc. wie auch körperliche Gefühle. Achtsam handelt, wer sich voll und ganz dem zuwendet, was er gerade macht bzw. was gerade passiert, ohne die Geschehnisse oder Gedanken zu bewerten.

Achtsamkeit gegen Stress

Wirklich im Hier und Jetzt zu sein, stoppt den ständigen Gedankenkreisel und reduziert somit nachhaltig den Streß und beugt Situationen eines Nervenzusammenbruchs vor. Ruhe und Gelassenheit verstärken sich. Durch das Erlernen der Achtsamkeit ohne ständige Bewertung von Gedanken und Gefühlen gewinnt man den weiten Blick auf die Dinge, kann sich aber andererseits leichter von einzelnen Themen leichter lösen, in die wir uns üblicherweise verbeißen, was zu Streß, Ängsten und Unwohlsein führt. Aus diesem Grund wird die Achtsamkeit auch mittlerweile in der Psychotherapie eingesetzt. Sie ist aber für jeden Menschen gewinnbringend einsetzbar. Achtsam sein bedeutet konkret, im Jetzt zu bleiben und den Moment umfassend zu erleben und im Idealfall zu genießen. Dadurch kreiiert man Abstand zu den Problemen, man installiert im Kopf sozusagen einen inneren Beobachter. Je mehr dieser innere Beobachter aktiv ist, desto leiser wird das Affengeschnatter und so langsamer der Gedankenstrom und man wird nicht mehr von Gedanken und Gefühlen mitgerissen. Auf diese Weise lassen sich sogar heftige Gefühle wie Panik, Angst, Wut und Agression mildern. Man sollte daher nicht gegen diese Gefühle kämpfen, sonden sie schlicht beobachten und warten bis sie vorübergehen. Wir haben eine eigene Seite zum Erlernen der Achtsamkeit ins Netz gestellt.

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Nahrungsergänzung: Magnesium

Einen ganz entscheidenden Beitrag kann Magnesium zugunsten Ihrer "Nerven" leisten. Man spricht auch vom Mineralstoff für die Seele. Magnesium läßt sie entspannen und ruhiger werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und lassen Sie Ihren Magnesiumspiegel messen. In den meisten Fällen kann man etwas tun und den Magnesiumspiegel erhöhen. Sowohl in der Apotheke als auch in der Drogerie erhalten Sie diverse Magnesiumpräparate.

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