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Nervenzusammenbruch oder Burnout?

Unterschied Nervenzusammenbruch und Burnout

Nervenzusammenbruch

Wenn die Nerven bzw. die Seele zusammenbrechen

Wenn man wegen eines schlimmen oder einfach nur belastenden Ereignisses die Nerven verliert und möglicherweise deutliche körperliche und psychische Symptome entwickelt, spricht man allgemein von einem Nervenzusammenbruch. Diese Phänomene, die grundsätzlich nicht gefährlich sind, dauern meist nur ein paar Stunden oder Tage bzw. wenige Wochen an. Dauert es länger kann man es möglicherweise auch mit einem Burnout oder bereits einer Depression zu tun haben. Eine echte Diagnose kann nur ein erfahrener Mediziner oder Psychologe treffen.

Frühe Warnsignale des Körpers und der Psyche

Wenn man sich schon ein paar Male völlig überfordert und "ausgebrannt" gefühlt hat und die Energie abzunehmen scheint, sollte man sich in jedem Falle mit einem Arzt oder Psychologen in Verbindung setzen. Der Körper sendet nämlich derartige Signale nicht umsonst. Es handelt sich hierbei um ein Art Frühwarnsystem. Je schneller und früher man gegensteuert, desto erfolgreicher ist man jedenfalls in der Behandlung des Nervenzusammenbruchs bzw. eines Burnout-Syndroms. Je länger sich der Körper und der Geist an den Zustand des Ausgebranntseins gewöhnt, umso schwerer ist es andersherum wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Am Ende kann sogar eine langjährige Depression stehen, die häufig auch längerfristig mit Medikamenten oder Therapie behandelt werden muß. Sehen Sie nachfolgend ein kurzes, aber sehr inhaltsstarkes Video von Spiegel TV zur Massendiagnose Burnout:

SPIEGEL Video zum Burnout

Behandlung/Therapie

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